Die große Kryptoblase?! Analyse der Marktsituation

Was passiert, wenn die Krypto-Blase platzen sollte? Wann platzt die Bitcoin-Blase? Befinden wir uns überhaupt in einer Krypto-Blase? Wie kann man sich schützen? Sollte man jetzt überhaupt noch in Kryptowährungen investieren, oder ist es bereits zu spät?

Diese Fragen werden uns immer wieder gestellt und darum werden wir diese Fragen heute mal aus unserer subjektiven Sichtweise beantworten.

Die große Krypto-Blase?!

Was ist generell eine Blase in der Wirtschaft?

Um die Frage zu beantworten, ob wir uns in einer Blase befinden, beginnen wir zunächst einmal sachlich mit der „Definition“ einer Blase in der Wirtschaft.

Eine Blase in der Wirtschaft bezeichnet eine Marktsituation, in der die Preise der Handelswaren bei hohen Umsätzen weit über ihrem Fundamentalwert liegen.

(Wir haben „Definition“ in Anführungszeichen gesetzt, da anerkannte Wirtschaftswissenschaftler wie der Nobelpreisträger Eugene Fama der Auffassung sind, dass es überhaupt keine Finanzblasen gibt.)

Diese Definition enthält zwei Kriterien:

  1. hohe Umsätze
  2. Preise weit über dem Fundamentalwert

Ob die Umsätze im Kryptomarkt hoch sind, ist sehr subjektiv und lässt sich nicht klar abgrenzen. Seht Euch die folgende Infografik an, um Euch ein eigenes Bild zu machen, wie groß der Kryptowährungsmarkt wirklich ist.

Courtesy of: Visual Capitalist

Ihr seht also, dass der Kryptomarkt im Vergleich zum gesamten Finanzmarkt sehr klein ist. Um zu bewerten, ob der Wert über dem Fundamentalwert liegt, müssen wir uns kurz ansehen, was der Fundamentalwert überhaupt ist.

Eine Rolex Uhr beispielsweise hat einen Fundamentalwert, der circa dem der verwendeten Materialien entspricht. Die Ware hat unabhängig davon aber noch einen Marktwert. Dieser ist insbesondere bei Luxusgütern weit höher als der Fundamentalwert.

Gleiches gilt für eine Aktie. Wenn eine Firma verschiedene Immobilien oder Maschinen besitzt, bilden diese den  Fundamentalwert. Der Marktpreis kann aber deutlich darüber liegen, oder aber auch darunter. Warren Buffet beispielsweise kaufte mit seiner Zigarrenstummeltaktik Unternehmen, deren Aktien unter dem Fundamentalwert lagen.

Jetzt sehen wir uns den Fundamentalwert von Bitcoins und Co an. Dieser ist 0. Es steckt kein realer Wert dahinter und das bei relativ hohem Handelsvolumen. So gesehen befinden wir uns nach der Definition in einer Blase und die Antwort auf unsere Ausgangsfrage lautet: Ja, wir befinden uns in einer Krypto-Blase.

Spannend ist, ob das jetzt ein Problem ist für uns. Sehen wir uns dazu zum Vergleich mal einen Chart der verfügbaren Dollar als aktuelle „Weltleitwährung“ an.

Wie hoch ist denn der Fundamentalwert des Dollars? Wenn wir den Papierwert vernachlässigen, stellen wir fest, dass der Fundamentalwert ebenfalls bei 0 liegt und das Wachstum sogar größer ist, als das des Bitcoin, ohne dass in irgendeiner Form Sicherheiten oder reale Gegenwerte existieren.

Wenn Bitcoin eine Blase ist, könnte man das möglicherweise auch dem Dollar oder Euro vorwerfen.

Die spannende Frage ist jetzt wem wir persönlich mehr Vertrauen. Bitcoin und Co. sind weitestgehend dezentrale Währungen die von vielen Millionen Investoren, inzwischen aber auch von Staaten unterstützt werden. Zudem ist deren zugrundeliegende Technologie völlig transparent und für alle einsehbar.

Euro, Dollar und Co. sind von (intransparenten) Zentralbanken herausgegeben, die derzeit eine viel kritisierte Krisen-Geldpolitik machen, auf die wir keinen Einfluss haben.

Letztlich muss jedoch jeder selbst entscheiden, wem er mehr vertraut. Wir geben lediglich zu bedenken, dass es bereits eine Finanzkrise gegeben hat.

Zu den Wirtschaftswissenschaftlern und Mainstreammedien

Ein Wirtschaftswissenschaftler geht mit einem Freund spazieren und sie sehen einen 100 Euro Schein. Der Wirtschaftswissenschaftler geht an diesem vorbei und als der Freund fragt, warum er ihn denn nicht aufgehoben hat, antwortet er nur: „Das ist unmöglich. Ein 100 Euro Schein der einfach auf dem Boden liegt… Wenn das wahr wäre, hätte den längst jemand aufgehoben.“

Beginnen wir mit den Wirtschaftswissenschaftlern: Wenn man sich mal die Branche anguckt, ist die Finanzkrise von 2008 ein tolles Beispiel für das totale Versagen einer kompletten Branche. Kaum jemand hat ein derartiges Ereignis kommen sehen.

Aktuell gibt es Prognosen von etablierten Universitäten wie Harvard zum Thema Bitcoin. Dennis Porto prognostiziert nach dem Mooreschen Gesetz einen Preis von bis zu 100.000$ in den nächsten 5 Jahren und einen möglichen Anstieg auf einen Kurswert von über 1 Millionen Dollar. Sein Kollege Kenneth Rogoff, seineszeichen ehemaliger Chef Ökonom des internationalen Währungsfonds und aktuell Professor in Harvard prognostiziert äußerst weitsichtig und vielsagend: Der Bitcoin Kurs könnte vielleicht fallen. Aha. Er sagt aber auch, das die Blockchain Technologie durchaus die Zukunft der Finanzbranche sein kann.

Zu den Mainstreammedien: Die Medien verdienen ihr Geld mit Werbeklicks. Ihre Aufgabe ist es also auch, Geld für ihre Anteilseigner zu generieren. Mehr Klicks -> mehr Geld (gilt für unseren Blog übrigens auch ;)). Zwei Fragen möchte ich Euch dazu mit auf den Weg geben:

Wenn Ihr ein wirklich guter Finanz- oder Technologie-Experte sein würdet und wirklich Ahnung von diesem Thema habt, würdet Ihr dann unterbezahlt für eine Zeitung schreiben, um Werbeklicks zu generieren?

Und noch ein Gedanke: Viele Medien vertreten auch politische Interessen.Wessen Interessen könnten das in diesem Fall wohl sein? Und sind diese daran interessiert, einer Währung, die sie anders als Euro und Dollar nicht kontrollieren, den Weg zu ebnen?

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Meinungen extrem auseinandergehen und oftmals einfach völlig haltlose Spekulation sind. In 10 Jahren werden dann einige sagen können, sie hatten Recht und andere werden weitere wilde Prognosen über die Zukunft aufstellen. Wie es genau weitergeht, weiß niemand. Auch wir können nur Prognosen anstellen.

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Einschätzung des aktuellen Marktes für Kryptowährungen

In den letzten 6 Monaten haben wir eine durchschnittliche Gesamtrendite unseres Portfolios von 1.140% erzielt und beim Daytrading sogar noch mehr. Dabei sind wir ins knapp 50 Kryptowährungen investiert. Ein Coin, den wir  gehalten haben, hat seinen Wert über 4.000% steigern können. Fast alle haben sich mehr als verdoppelt.

Von solchen Gewinnen können Anleger am „normalen“ Aktienmarkt nur träumen. Da verwundert es nicht, wenn immer mehr Investoren in den Kryptomarkt strömen, um ihren Anteil am Kuchen zu holen. Das merkt Ihr daran, dass viele Exchanges massive Probleme haben, den Ansturm der Massen zu bewältigen. Einige nehmen derzeit keine neuen Kunden mehr auf.

Die Menschen werden gierig. Sätze wie „Mein Portfolio hat letzten Monat nur um 50% zugelegt“ sollten die Alarmglocken schrillen lassen. All das sind Anzeichen einer Blase und des puren Kapitalismus. Hier spielt Psychologie eine viel größere Rolle als die Wirtschaft oder dem realen Wert dieser tausenden von Kryptowährungen die es mittlerweile gibt.

Warum der Preis von Bitcoin und anderen Kryptowährungen so stark steigt

Die derzeitigen, unglaublichen Renditen der Kryptowährungen sind weniger eine Wertsteigerung als viel mehr eine Verbreitungskurve. Einerseits entstehen viel mehr neue Kryptowährungen und Blockchain-Projekte, welche auch entsprechende finanzielle Mittel einsammeln. Auf der anderen Seite strömen immer mehr Investoren auf den Kryptomarkt.

Das momentane exponentielle Wachstum ergibt sich in erster Linie aus der Verbreitung. Person A erzählt es seinem Freund Person B. Dieser wiederum erzählt es seinen Freunden C und D und die erzählen es wieder weiter usw.

Die meisten Coins werden scheitern

Fast alle Unternehmen auf dem Kryptomarkt sind Startup-Unternehmen. Nur wenige verdienen Geld, viele haben nicht einmal ein fertiges Produkt. Das ist per se noch nicht schlimm. Schließlich startet jedes Unternehmen mit einer Idee und einem Team, das diese Idee in die Tat umsetzen will.

Das sind die wichtigsten Punkte, um ein Startup zu bewerten: Idee und Team. Und: Welchen Unternehmenswert trauen wir dem Unternehmen zu, wenn sie Erfolg haben?

Coins wie Neo, Cardano oder IOTA haben eine Marketcap (Gesamtmarktkapitalisierung – also die Summe des investierten Geldes) von mehreren Milliarden Dollar. Dabei verdient keines dieser Unternehmen bislang wirklich Geld.

IOTA muss beispielsweise noch viele technische Probleme klären, sie müssen andere Unternehmen (flächendeckend) davon überzeugen, ihr Protokoll zu nutzen und auf diese Weise Geld verdienen. Und sie müssen sich gegen kommende Konkurrenz durchsetzen (z.B. Raiblocks oder Unternehmen, die noch kommen). Gelingt ihnen das alles, kann IOTA noch viel weiterer im Wert steigen. 10 Milliarden Marktkapitalisierung klingt zwar zunächst viel, aber ist im Vergleich zum Potential noch wenig.

Andere Kryptowährungen wie Steem haben eine tolle Idee und ein funktionierendes Produkt mit einer sehr guten Reichweite. Aber ist dieses Produkt wirklich 2 Millarden Wert? Hat diese Idee wirklich das Potential noch weiter zu wachsen?

Wir hören immer wieder, dass Leute sagen: „Die Marketcap von diesem oder jenem Coin liegt nur bei 5 Millionen oder 50 Millionen. Der muss doch steigen.“

Das ist nicht nur blauäugig, sondern zu sehr vereinfacht. Bei den meisten Krypto-Unternehmen verhindert allein der Unternehmenszweck eine extrem hohe Bewertung. Und ein schlechtes Team oder eine schlechte Idee erreichen überhaupt nichts und sind demzufolge auch keine 50 Euro Wert.

Letztlich werden wohl die meisten der Kryptounternehmen/Kryptowährungen scheitern und zwar nicht, weil sie sich im Kryptoumfeld bewegen, sondern weil die meisten Startups scheitern. Es gibt unzählige Unwägbarkeiten: Da kommt was Neues, was Besseres, man schafft es nicht, die Idee umzusetzen, der Markt will das Produkt doch nicht so, wie angenommen, bestimmte Rahmenbedingungen ändern sich und, und und.

Darum liegt es in der Natur von Startups, dass die meisten scheitern. Von daher ist es umso wichtiger, dass wir dem Unternehmen, in das wir investieren, eine große Wertsteigerung zutrauen. Ansonsten macht es keinen Sinn, das Risiko einzugehen, das besteht, wenn man in Startup-Unternehmen investiert.

Dies gilt zumindestens für langfristige Invements, wer kurzfristig als Daytrader spekuliert muss sich mit solchen Details nicht weiter befassen. Doch dazu später mehr.

Werden die Kurse für Kryptowährungen weiter steigen und wenn ja, wie lange?

Aktuell ist kein Ende in Sicht. Viele Exchanges nehmen derzeit keine neuen Mitglieder auf. Das wird sich wieder ändern und die Verbreitung dieser Technologien ist noch nicht abgeschlossen. Auch die Zentralbanken und andere Teilnehmer des bisherigen Finanzsystems arbeiten derzeit an Kryptowährungen, was dem ganzen Thema nochmal eine ganz andere Verbreitung auch bei konservativeren Anlegern geben wird.

Es wird zwischendurch immer wieder Kurseinbrüche geben. Die „Experten“ der Mainstreammedien werden von panischen Verkäufen sprechen und den Crash herbeirufen, weil das Klickzahlen generiert.

Aber was diese „Experten“ oftmals ignorieren, ein Markt funktioniert so, dass es zu jedem Verkauf auch immer einen Kauf gibt. Wenn also wieder von Panikverkäufen und Crash in den Medien die Rede ist, solltet Ihr bedenken, dass es für jeden panischen Verkäufer einen anderen euphorischen Käufer gibt, welcher nachkauft und auf einen weiteren Wertanstieg spekuliert.

Wir sehen derzeit kein Ende für diese Entwicklung und nutzen diese wiederkehrenden Kurseinbrüche, um nachzukaufen.

Warum schwankt der Bitcoinpreis so stark?

Nachdem anfangs insbesondere Idealisten und Technikbegeisterte in Kryptowährungen investiert hatten, die an eine Revolutionierung des Geldsystems glaubten und eine Alternative zu staatlich kontrollierten Währungen suchten, sind mittlerweile viele Spekulanten und rein profitorientierte Käufer im Markt.

Diese reagieren oftmals sehr nervös auf die hohen Schwankungen des Marktes. Jede schlechte Nachricht sorgt für Korrekturen und positive Nachrichten oder Gerüchte für enorme Kurssprünge. Diese sind aber meist bedeutungslos und sollten Euch keine Kopfschmerzen bereiten. Starke Schwankungen sind in dem kleinen Kryptomarkt derzeit einfach noch normal.

Daher kann es sinnvoll sein, lamgfristig zu investieren (wenn Ihr, wie wir an Kryptowährungen glaubt) und diese ganzen Nachrichten und damit verbundenen Kurssprünge zu ignorieren.

Wer kurzfristig handeln will und sich aktiv mit den Themen befassen will, sollte sich unser Facebook Gruppe anschließen.

Drohende Regulierung von Kryptowährungen

Die drohenden Regulierungen oder gar Verbote sorgen immer wieder für Schlagzeilen. Der aktuelle Bundesfinanzminister Peter Altmaier hat angekündigt, gemeinsam mit Frankreich bis zum kommenden G20 Gipfel im März entsprechende Regulierungen auszuarbeiten.

Wenn Politiker Dinge regulieren, die sie nicht verstehen, kommt selten was gutes dabei raus. Das gescheiterte Leistungschutzrecht ist ein Beispiel für verfehlte Politik.

Ein Vorteil von dezentralen Kryptowährungen ist jedoch, dass ein Verbot zunächst gar nicht ohne weiteres möglich ist und wir denken auch nicht, dass das angestrebt wird. Dezentrale Kryptowährungen haben die Chance, das aktuelle Finanzsystem völlig zu revolutionieren.

Doch wir stehen Regulierungen nicht nur skeptisch gegenüber. Je nach Ausgestaltung können diese sinnvoll sein. Und so einfach wird sich der Staat nicht die Kontrolle über die Geldmittel nehmen lassen. Eine Regulierung bedeutet auch keineswegs das Ende von Kryptowährungen. Kryptowährungen wie Cardano haben bereits im Hinblick auf diese Anforderungen Möglichkeiten zur Regulierung im Protokoll vorgesehen.

Zusammengefasst sehen wir aktuell kein drohendes Verbot.

Was passiert, wenn die Blase platzt (Starke Kurskorrektur)

Das „Platzen der Bitcoin-Blase“ ist genaugenommen eine starke Korrektur. Alles ist miteinander verwoben. Wenn eine Branche krankt, dann trifft es die meisten Unternehmen der Branche. Wenn es der deutschen Wirtschaft nicht gut geht, bekommen das die meisten deutschen Unternehmen zu spüren und eine globale Wirtschaftskrise macht sich weltweit bemerkbar. Das ist auf dem Kryptomarkt nicht anders.

Wenn der Markt nach unten geht, geben die meisten Coins nach. Doch es gibt immer auch Ausreißer, die sich dem Trend widersetzen. Und viel wichtiger ist, dass die Unternehmen mit Substanz gestärkt aus einer Krise hervorgehen.

Wenn der Kurs stark fällt, dann werden die (meisten) Coins innerhalb kürzester Zeit einen Großteil ihres Werts verlieren. Wie in einer Kettenreaktion wird es den gesamten Markt nach unten ziehen. Einige Unternehmen erholen sich davon nie wieder. Das wird auch die substanzhaltigen Unternehmen treffen, doch diese werden sich nach einer gewissen Zeit wieder steigen und größer wachsen als zuvor, da sich jetzt das Kapital auf weniger Unternehmen konzentriert. Wohl den Investoren, die hier investiert haben und die Krise aussitzen.

Das Platzen einer Blase ist wie ein reinigendes Gewitter. Die schlechten Unternehmen werden weggespült, die guten bleiben.

Wann platzt die Bitcoin-Blase?

Es ist nicht die „Blase“, welche viele Unternehmen vernichtet. Diese Unternehmen sind schon zuvor kaputt. Die Marktteilnehmer werden erkennen, dass viele Unternehmen überbewertet sind und nicht geliefert haben.

Derzeit sind aus unserer Sicht einige Coins massiv über-, andere jedoch noch unterbewertet. Die meisten Coins sind erst in den letzten Monaten entstanden. Von Startup-Unternehmen wird nicht erwartet, dass sie ihre Produkte innerhalb kürzester Zeit marktreif haben oder gar Gewinn erwirtschaften. Die Roadmaps sind in der Regel auf 3 Jahre bis 2020 oder 2021 ausgelegt. Doch selbstverständlich will man während dieser Zeit immer mal wieder bestimmte Meilensteine erreichen.

Irgendwann werden die Investoren erkennen, dass viele Unternehmen einfach nicht liefern. Sie warten vergebens auf News, die dann ausbleiben. Und man wird sich mehr und mehr die Frage stellen, in was man da eigentlich investiert hat. Dann kommt man zu dem Schluss, dass ja eigentlich noch nicht viel Substanz hinter der Unternehmensbewertung von zig Millionen oder gar Milliarden steckt. Und das wird dann einen Stein ins Rollen bringen, der die Kurse auf Talfahrt schicken.

Wann aber ist es soweit? Wann platzt die Krypto-Blase oder Bitcoin-Blase, wie es in den News immer so schön heißt?

Wir können darauf keine Antwort geben.  Wenn die Verbreitung abgeschlossen ist wird es sicher größere Korrekturen geben. Wir können euch deshalb nur raten diversifiziert zu investieren, so dass ihr euch gegen entsprechende Risiken absichert und am Ende bestmöglich auf derartige Korrekturen vorbereitet seid.

Fazit

Wir sind sicher, dass Kryptowährungen noch lange existieren werden und sehen noch ein großes Potential für Wachstum und Kursanstiege einiger Kryptowährungen durch steigende Verbreitung und Anwendung der zugrundeliegenden  Blockchain-Technologie.

Wer langfristig investieren möchte, kann getrost die meisten aktuellen Kursschwankungen und Nachrichten ignorieren. Längerfristige Investoren sollten größere Kurskorrekturen ausnutzen und nachkaufen, wenn die Preise günstig sind. Ihr findet hier eine Liste mit Exchanges, auf denen Ihr angemeldet sein solltet.

Wer kurzfristig von Gewinnen profitieren möchte, sich aktiv mit den Nachrichten und Kursen befassen möchte und vor allem kurzfristig traden will, kann das hier tun: Daytrading mit Kryptowährungen.  In unser Facebook Gruppe könnt ihr Euch übrigens über aktuelle Themen austauschen.

Wir selbst verfolgen beide Strategien und halten Euch auf dem laufenden 🙂

By |2018-01-24T09:46:08+00:00Januar 20th, 2018|Gedanken, Strategien|Kommentare deaktiviert für Die große Kryptoblase?! Analyse der Marktsituation